Isn’t it nice to think that tomorrow is a new day with no mistakes in it yet?

Herzensstadt und Heimat. <3

„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“

„Wir haben versucht, Farben über die Mauer hinübergelangen zu lassen.“

Highlight des Tages: Nagellack-Tauschbörse im Office.

Ja ist denn heut schon Weihnachten?

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Üüüüüber den Wolken.

Ick bin ja nu mal jeborene Berlinerin. Und ich war natürlich auch schon mal oben auf dem Fernsehturm, dem Alex. Dank regelmäßiger Schüleraustausch-Besuche von Seiten Frankreichs habe ich eigentlich so gut wie sämtliche Touristen-Attraktionen Berlins kennengelernt.
Vor einigen Tagen wurde jedoch zwecks eines Geburtstags zum ersten Mal oben auf dem Alex diniert, und zwar im hauseigenen Restaurant Sphere – Stadtrundfahrt inklusive, da sich das Restaurant innerhalb einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. Trotz Dämmerung und Regenwolken hatten wir einen grandiosen Ausblick und konnten das nächtliche Berlin von oben genießen.

Restaurant „Sphere“

Die Speisenkarte war recht übersichtlich, wir entschieden uns für ein 3-Gänge-Menü. Meins beinhaltete eine Maronenschaumsuppe mit Amarettini, getrüffelte Ravioli mit Rieslingschaum und Schokoladenmousse mit Glühweinsorbet und Amarena-Kirschen – und ganz ehrlich: Es war unglaublich lecker und für 30€ preislich auch in Ordnung. Weniger in Ordnung war jedoch unser echt grummeliger Kellner, ich hoffe, wir haben einfach nur einen schlechten Tag erwischt.
Nichtsdestotrotz war es ein fabelhaftes Erlebnis, das ich nur jedem empfehlen kann. Wenn man eh einen Besuch des Fernsehturms plant und noch ein paar Groschen übrig hat, sollte man sich den Spaß nicht entgehen lassen!

Getrüffelte Ravioli mit Rieslingschaum

Schokoladenmousse mit Glühweinsorbet und Amarena-Kirschen

The world is a book and those who do not travel read only one page. (St. Augustine)

Happy Weltuntergang, frohe Weihnachten und happy new year!

Ich weiß, ich bin spät dran. Pünktlich zu den freien Tagen rollte natürlich die alljährliche Wintergrippe mit voller Kraft durch die Tür, so dass ich den Großteil der Zeit mit Tee und Hustensaft auf der Couch verbrachte. So langsam habe ich aber die Weihnachts- und Silvestervöllereien verdaut und kugele mich nicht mehr nur ausschließlich durch die Gegend.
Also hallo Alltag, ich bin wieder da! Und um gleich wieder etwas zu flüchten, gibt es jetzt die volle Dröhnung Sonne, Strand und Meer.

Hallo Fernweh!

Bildquellen: 1, 2, 3, 4, 5

Tschüss 2012, hallo 2013!

Dieses Jahr gibt es von mir keine Neujahrsvorsätze. Keine Verbote, kein Zwang – Ich halte mich ja eh nicht dran. (Oh, ein Reim!) Stattdessen habe ich meine persönliche „Bucket List“ angefangen und all die Dinge aufgeschrieben, die ich erleben, machen oder lernen möchte, bevor ich den Löffel abgebe. Here we go:

Nicht mehr so oft auf SALE-Schilder hereinfallen.
Bei einem Flashmob mitmachen.
Zum Münchner Oktoberfest gehen.
Karneval in Venedig erleben.
Ein Tattoo stechen lassen.
Poker lernen.
In einem Casino 100€ setzen.
Gewinnen.
Einen Heißluftballon-Flug machen.
Ein Buch schreiben.
Endlich Gitarre spielen lernen.
Jemanden unter Wasser küssen. (Badewanne zählt nicht.)
Eine Bad-Taste-Party besuchen.
Blut spenden.
Alleine ins Kino gehen.
Eine Flaschenpost auf die Reise schicken.
Einen festen Job finden.
Zelten.
Öfter in Karaoke-Bars gehen.
Paintball spielen.
Meine Haare knallrot färben.
Meine Haare rosa färben.
Mich trauen, Achterbahn zu fahren.
Lernen, mit Stäbchen zu essen.
Bei einer Demo mitmachen.
Beim nächsten Diner-en-Blanc in Berlin mitmachen.
Gleis 9 3/4 besuchen.
Heiraten.
Komplett angezogen in einen Pool springen.
Eine Kissenschlacht machen.
Erste Klasse fliegen.
Als Backpacker losziehen und schauen, wo man landet.
Unter einem Sternenhimmel übernachten.
Mit einer Schildkröte schnorcheln.
Einen Hula-Tanzkurs aus Hawaii machen.
Endlich im Lotto gewinnen.