Label to watch: Croon – Good for everyday life.

Hinter dem Label Croon steht die gelernte Grafik-Designerin Suphakanya Tripwatana aus Thailand, die in feinster Handarbeit Schuh-Wunderwerke aus echtem Leder in höchster Qualität anfertigt. Schleifen, Fransen, Troddeln und Glitzer mischen sich mit einer ordentlichen Portion Vintage und quietschbunten Farbkombinationen.
Die Designerin beschreibt die Modelle wie folgt: „(..) feeling rhythm in each step like a dance to your own song, and walking through a windy day hearing the earth hum.


    
(alle Bilder via Croon)

Bestellen kann man die Modelle per Mail, aktuell gibt es auch einige wenige Offline-Shops, die sie verkaufen. Vielleicht kommt Croon ja irgendwann nach Deutschland? Ich würde es mir wünschen.

 

 

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You know all those things you’ve always wanted to do? You should go do them.

Als ich ein kleines Mädchen war, war ich fasziniert von Menschen, die anders sind. Piercings, Tattoos, bunte Haare – ich fand es beeindruckend, wie manche Menschen mit ihrem Stil und ihrer Lebenseinstellung aus der Menge herausstechen, ihr eigenes Ding machen und es ihnen dabei egal ist, was andere davon halten.
Das mit den Piercings habe ich bereits in recht jungen Jahren in Angriff genommen, das lang ersehnte Tattoo entstand letztes Jahr – und vor einigen Wochen erfüllte ich mir endlich den Traum von roten Haaren. Momentan ist es nur eine Tönung von directions, die sich schnell rauswäscht und jedes Wochenende nachgetönt werden muss. Ich weiß nicht, ob ich die Haare gefärbt haben möchte – denn wie ich mich kenne, verspüre ich spätestens im Sommer wieder das Verlangen nach hellblonden Engelshaaren. Momentan bleibt es aber erst mal, wie es ist.
Ich bin happy.

Honkey Kong von Christian Åslund .

Der Fotograf Christian Åslund aus Stockholm hat im Rahmen einer Kampagne für die Schuhmarke Jim Rickey Fotos aus der Vogelperspektive geschossen, die an 2D-Videospiele von damals erinnern. Die Straßen Hong Kongs wurden so zur perfekten Kulisse für den Helden namens Honkey Kong, der sich durch die Bilder hangelt.
Interessante Blickwinkel, unbegrenzte Möglichkeiten – Daumen hoch!

(Alle Bilder via honestlywtf.com)

Laure de Sagazan.

Laure de Sagazan. Allein schon der Name der Pariser Designerin fließt einem wie Himbeersorbet über die Zunge. Ihre wundervollen Hochzeits-Kleider mit mädchenhaften Spitzen-Details, schlichten Perlenknöpfen und verspielten Falten verbinden romantische Leichtigkeit mit einer unglaublichen Anziehungskraft.
Da sage ich doch gerne: Ja, ich will!

(alle Bilder via missmoss.co.za)

Delpozo Fall 2013.

Das Label Delpozo aus Madrid hat dieses Frühjahr sein Debüt auf der New York Fashion Week gehabt.
Organische Formen gepaart mit futuristischen Elementen und unerwartete Farbkombinationen werden zu eleganten Kleidern, taillenbetonenden Röcken mit stark plastischen Falten und zarte Chiffonlagen machen die Kollektion zu einem unglaublichen Hingucker und lassen auf Großes hoffen.


(alle Bilder via honestlywtf.com)

Trichoptera.

Die Köcherfliege (Trichoptera) sammelt in ihrer natürlichen Umgebung alles um sich herum ein und klebt es mit körpereigenem Sekret zu Schutzröhren zusammen, den sogenannten Köchern.
Normalerweise bestehen diese Röhren aus Dreck, Pflanzenresten und Fischgräten – greift jedoch ein Künstler namens Hubert Duprat ein, arbeitet die Fliegenlarve mit 18-karätigem Gold, Perlen und Opalen und lässt somit funkelnde Kunstwerke entstehen.

(Bilder via cabinetmagazine.org)