Be proud. Be confident. And most of all, be happy.

Sonntagabendsonne mit Berliner Weiße im Brauhaus.

Wohnungsfotos machen!

Suit up! Stylingberater spielen – auf der Suche nach dem perfekten Hochzeitsanzug.

Erster Grillabend mit den Mädels!

Endlich Frühling.

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Striplac von alessandro.

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Bei Swap in the City hatte ich auch die Möglichkeit, mir bei alessandro eine Maniküre verpassen zu lassen. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir und wählte den neuen „Striplac„, der als weltweit einzigartige Lack-Revolution angepriesen wurde: schnelles Auftragen, 10 Tage splitterfreier Halt, kratzfeste Oberfläche, schnelles Peel-Off Abziehen ohne Lösungsmittel/Aceton und Schutz und Festigung des Naturnagels.
Gehen wir mal die einzigen Punkte durch:

1. Schnelles Auftragen.
Dem widerspreche ich heftigst. Die Dame von alessandro beeilte sich beim Auftragen zwar sehr (was dazu führte, dass alles sehr schlampig aussah), dennoch dauerte es gefühlt ewig. Unterlack, 2x Farblack, Überlack – und alles etappenweise immer wieder 60 Sekunden unter das UV-Gerät halten. „Schnell“ ist für mich etwas anderes.

2. 10 Tage splitterfreier Halt & kratzfeste Oberfläche.
Nach dem Auftragen glänzte der Lack schön und dieser Effekt hielt bis zum Schluss an. Keine Kratzer, kein Absplittern und nur minimale Tipwear. Am 1. Tag löste sich die Lackschicht auf dem linken Ringfinger, was aber meiner Meinung am nachlässigen Auftrag lag, denn in den folgenden Tagen hielt alles trotz normaler Belastung bombenfest. Ich habe den Fingernagel einfach in einer ähnlichen Farbe mit normalem Lack nachlackiert und niemandem fiel etwas auf.

3. Schnelles Peel-Off Abziehen ohne Lösungsmittel/Aceton.
Am 6. Tag konnte ich den schlampigen Auftrag nicht mehr ansehen und der Lack kam ab. Positiv zu vermerken ist, dass er sich wirklich fast an allen Fingern ohne Probleme in einem Stück abziehen ließ.

4. Schutz und Festigung des Naturnagels.
Am 2. Tag nach dem Lackieren riss ich mir den Daumennagel minimal ein, der Riss wurde jedoch sofort von der dicken Lackschicht gestoppt. Nach dem endgültigen Abziehen des Lacks sahen meine Nägel jedoch nicht allzu geschützt aus, aufgeraut, etwas abgesplittert, verfärbt und ziemlich trocken. Ein paar Mal Nagelöl und die Sache war gegessen.

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Kurz nach dem (leider schlampigen) Auftragen.

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Tag 1: Ein Nagel verabschiedet sich.

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Tag 6: Bisschen Tipwear, dennoch hält alles 1a.

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Nägel nach dem Abziehen des Lackes.

Kann ich den Lack empfehlen? Jein. Fakt ist, dass er wirklich gut hält. Für die Lackierfaulen unter uns ist es also eine super Sache, mich würde es auch reizen, wenn ich mal eine Woche in Urlaub fahre. Für eine dauerhafte Benutzung ist er jedoch nichts, zumindest nicht für meine Nägel.

Ein Starter-Set kostet übrigens um die 100€ und ist aktuell nur via ebay erhältlich.

Swap in the City.

Jede Frau kennt das – der Kleiderschrank ist voll mit Klamotten und doch findet man irgendwie doch nichts zum Anziehen. Dann wird aussortiert, Häufchen gemacht mit „Ziehe ich an“, „Ziehe ich vielleicht nochmal an“ und „Geht eigentlich gar nicht mehr“. Warum jedoch die Sachen behalten?
Das Girls-only-Event „Swap in the City“ bietet den perfekten Deal: nicht mehr geliebte Kleidung mitbringen, gegen Credits eintauschen und neue Lieblingsstücke der anderen Teilnehmerinnen aussuchen. Meins gegen deins – und wenn man Glück hat, ist sogar das ein oder andere Designerteil dabei.

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Letzten Sonntag war es soweit. Als Vorprogramm gab es im nhow Berlin das komplette Rund-um-Wohlfühl-Paket für uns Ladies – Maniküre von alessandro, Hair-Styling bei got2be und Farbberatung von Schwarzkopf, Schminken bei BeYu und Massagen & Verwöhnprogramme bei Rituals und Lush. Was will Frau mehr?

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Punkt 19 Uhr gab es dann den Startschuss zum eigentlichen Highlight, dem Swappen. Auf 3 Etagen verteilt konnten wir in Klamotten- und Accessoireshaufen stöbern und uns neue Lieblingsstücke aussuchen, die anschließend an der Kasse mit den vorher erworbenen Credits bezahlt wurden.
Die Ausbeute war leider etwas enttäuschend, viele der „älteren Damen“ hatten Kostüme und Brokatblazer von anno dazumal mitgebracht, verwaschene orange Adidas-Hoodies gab es auch und das ein oder andere Stück besaß Löcher und gezogene Fäden – da hätten die Ladies an der Klamotten-Annahmestelle vielleicht etwas genauer hingucken können.

Meine Ausbeute war im Endeffekt ein Schwalbenkleid von Vero Moda, ein rotes Kleidchen von H&M, eine schwarze Shorts von Orsay und ein bodenlanger Echtlederrock, der sich sicher zu dem ein oder anderen iPhone- oder Kosmetiktäschchen weiterverarbeiten lässt.

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Label to watch: Croon – Good for everyday life.

Hinter dem Label Croon steht die gelernte Grafik-Designerin Suphakanya Tripwatana aus Thailand, die in feinster Handarbeit Schuh-Wunderwerke aus echtem Leder in höchster Qualität anfertigt. Schleifen, Fransen, Troddeln und Glitzer mischen sich mit einer ordentlichen Portion Vintage und quietschbunten Farbkombinationen.
Die Designerin beschreibt die Modelle wie folgt: „(..) feeling rhythm in each step like a dance to your own song, and walking through a windy day hearing the earth hum.


    
(alle Bilder via Croon)

Bestellen kann man die Modelle per Mail, aktuell gibt es auch einige wenige Offline-Shops, die sie verkaufen. Vielleicht kommt Croon ja irgendwann nach Deutschland? Ich würde es mir wünschen.

 

 

You know all those things you’ve always wanted to do? You should go do them.

Als ich ein kleines Mädchen war, war ich fasziniert von Menschen, die anders sind. Piercings, Tattoos, bunte Haare – ich fand es beeindruckend, wie manche Menschen mit ihrem Stil und ihrer Lebenseinstellung aus der Menge herausstechen, ihr eigenes Ding machen und es ihnen dabei egal ist, was andere davon halten.
Das mit den Piercings habe ich bereits in recht jungen Jahren in Angriff genommen, das lang ersehnte Tattoo entstand letztes Jahr – und vor einigen Wochen erfüllte ich mir endlich den Traum von roten Haaren. Momentan ist es nur eine Tönung von directions, die sich schnell rauswäscht und jedes Wochenende nachgetönt werden muss. Ich weiß nicht, ob ich die Haare gefärbt haben möchte – denn wie ich mich kenne, verspüre ich spätestens im Sommer wieder das Verlangen nach hellblonden Engelshaaren. Momentan bleibt es aber erst mal, wie es ist.
Ich bin happy.

Honkey Kong von Christian Åslund .

Der Fotograf Christian Åslund aus Stockholm hat im Rahmen einer Kampagne für die Schuhmarke Jim Rickey Fotos aus der Vogelperspektive geschossen, die an 2D-Videospiele von damals erinnern. Die Straßen Hong Kongs wurden so zur perfekten Kulisse für den Helden namens Honkey Kong, der sich durch die Bilder hangelt.
Interessante Blickwinkel, unbegrenzte Möglichkeiten – Daumen hoch!

(Alle Bilder via honestlywtf.com)

Laure de Sagazan.

Laure de Sagazan. Allein schon der Name der Pariser Designerin fließt einem wie Himbeersorbet über die Zunge. Ihre wundervollen Hochzeits-Kleider mit mädchenhaften Spitzen-Details, schlichten Perlenknöpfen und verspielten Falten verbinden romantische Leichtigkeit mit einer unglaublichen Anziehungskraft.
Da sage ich doch gerne: Ja, ich will!

(alle Bilder via missmoss.co.za)